AfD trauert um die Opfer des Terrors in Spanien – Bessere Kooperation der Sicherheitsdienste nötig

Spanien wurde Opfer eines Mehrfachanschlages, mutmaßlich durch den IS. In Barcelona allein starben mindestens 14 Menschen, und über 120 wurden verletzt. Wieder einmal rasten islamistische Terroristen mit bzw. einem Kleintransporter in Menschenmengen mit dem Ziel, möglichst viele Personen zu töten und Angst und Schrecken zu verbreiten.

„Es ist ein Angriff auf unsere Freiheit, unsere Art zu leben und auf unsere Werte in Europa“, sagt Andreas Paul, Direktkandidat für die Bundestagswahl 2017. „Wir verurteilen den furchtbaren islamistischen Angriff in Barcelona. Unsere Gedanken sind bei den vielen Opfern und ihren Angehörigen“, ergänzt Jörg Weiß, Sprecher der AfD Stadt Oldenburg/ Ammerland. „Und wir dürfen nicht wegschauen, nur weil der Anschlag dieses Mal nicht in Deutschland passierte, sondern in der europäischen Nachbarschaft“, so die beiden AfD-Politiker.

Deshalb fordert die AfD Stadt Oldenburg/Ammerland, Spanien umfassende Solidarität zukommen zu lassen und bei der Aufklärung dieser schrecklichen Tat zu helfen. „Wir brauchen vor allem eine effektivere europäische Vernetzung der Informationen über Gefährder und Straftäter und eine konsequente Abschiebung von Gefährdern, um solche Taten schon im Kern zu ersticken. Die hohe Zahl von Anschlägen in Deutschland und Westeuropa in den letzten zwei Jahren zeigt, dass wir permanent einer sehr großen Gefahr aus dem islamistischen Spektrum ausgesetzt sind“, so Paul und Weiß. Die Bundesregierung stehe in der Pflicht, alles zu unternehmen, um Deutschland und die Partnerländer vor Terror zu schützen. (we)