Niedersachsen: Studie belegt islamistische Tendenzen bei Jugendlichen

Eine Studie, die unter Leitung des Kriminalwissenschaftlers Christian Pfeiffer erstellt wurde, zeigt, dass in Niedersachsen bei manchen Schülern islamitische Tendenzen vorhanden sind. Die „Welt“ berichtet, dass der Aussage „Die islamischen Gesetze der Scharia, nach denen zum Beispiel Ehebruch oder Homosexualität hart bestraft werden, sind viel besser als die deutschen Gesetze“, 27,4 Prozent der befragten muslimischen Schüler zustimmten.

Erschreckend  ist vor allem die Tatsache, dass sogar der „Islamische Staat“ und islamistische Terroranschläge von einigen begrüßt werden. So finden es acht Prozent der antwortenden jungen Muslime richtig, dass ihre Glaubensbrüder im Nahen Osten versuchen, durch Krieg einen islamischen Staat zu gründen. Weitere 3,8 Prozent bejahten gar den Satz: „Muslimen ist es erlaubt, ihre Ziele notfalls auch mit terroristischen Anschlägen zu erreichen.“

All das belegt, dass die Integration in das deutsche Wertesystem bei einem sichtbaren Teil der muslimischen Jugendlichen in Niedersachsen gescheitert ist – und das obwohl sie hierzulande zur Schule gehen. Die Regierungsparteien im Land sollten diese durchaus erschreckenden Fakten zur Kenntnis nehmen und entsprechend handeln. (we)