Pressemitteilung: AfD fordert Stärkung der Sicherheit in Oldenburg – Mehr Streifen von Polizei und Ordnungsamt als Sofortmaßnahme – Image der Stadt in Gefahr – Dank an die Polizei für exzellente Arbeit

Oldenburg bekommt zunehmend ein Problem mit schweren Gewalttaten und Überfällen.  Nach der erneuten schweren Gewalttat in Nadorst mit einem Toten und einem Schwerverletzten sowie dem schweren Raub, der nach einer spektakulären Flucht durch die halbe Stadt mit der Festnahme des mutmaßlichen Täters im Dobbenteich endete, sind viele Bürger zunehmend beunruhigt. Hinzu kommen die schweren Straftaten in der Innenstadt in den letzten Wochen und Monaten, unter anderem mit einem Toten.

„Die AfD Stadt Oldenburg/Ammerland fordert zuallererst ein umfassendes Sicherheitskonzept für die Innenstadt, die von vielen tausend Menschen bei Tag und in der Nacht besucht wird. Die Polizei und das Ordnungsamt der Stadt Oldenburg sollten daher das Zentrum gerade auch in der Nacht verstärkt an den bekannten Kriminalitätsschwerpunkten durch gut sichtbare Streifen überwachen, um den Bürgern so ein ausreichendes Sicherheitsgefühl zu vermitteln und im Notfall schnell eingreifen zu können“, sagen Jörg Weiß, Sprecher der AfD Stadt Oldenburg/Ammerland, und Andreas Paul, Bundestagskandidat der Partei, in einer gemeinsamen Presseerklärung. „Wir müssen sehr aufpassen, dass die schöne Oldenburger Innenstadt gerade im Abend nicht zu einem Bereich wird, in dem Einheimische und Besucher sich nicht mehr gerne aufhalten“, so Weiß und Paul.

Die Stadt, also Politik und Verwaltung, seien darüber hinaus gefordert, sich weitergehende Gedanken zu machen, wie Oldenburg wieder sicherer werden könne. „Das Image unserer schönen Stadt, die bislang einen sehr guten Ruf hatte, leidet massiv, wenn hier wiederholt schwerste Straftaten begangen werden“, meinen die beiden AfD-Politiker. Es müsse nun vorgebeugt werden, damit der Name Oldenburg nicht zunehmend mit Mord, Raub und organisierter Kriminalität in Verbindung gebracht werde. Ein großes Dankeschön schickt die AfD Stadt Oldenburg/Ammerland an die hiesige Polizei, die mehrfach eine hervorragende Arbeit gemacht und die Täter gestellt habe. „Das war exzellente Polizeiarbeit in äußerst schwierigen Situationen“, betonen Weiß und Paul.

Darüber hinaus müsse offen ausgesprochen werden, dass alle mutmaßlichen Täter bei den schweren Verbrechen der letzten Wochen und Monate Migranten seien. Gerade straffällige Asylbewerber müssten schnell und konsequent abgeschoben werden, um ein klares Signal zu setzen, dass Straftaten nicht geduldet und zu einer Beendigung des Aufenthaltes führen würden: „Bund und Land sind hier in erster Linie gefordert, die Abschiebung von Straftätern in die Herkunftsländer zu beschleunigen.“ Diese Handlungsmaxime gelte natürlich auch für andere Täter ohne deutschen Pass. „Konsequentes Handeln ist in diesem Bereich unbedingt erforderlich und dient auch der Prävention“, so die beiden AfD-Politiker.  (we)