Pressemitteilung: AfD-Fraktion begrüßt die geplante Erstellung einer Statistik zu Messerangriffen in Niedersachsen – Abgeordneter Ahrends: Abschiebungen von ausländischen Straftätern können Leben retten – Präventionsmaßnahmen ebenfalls erforderlich

Die AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag begrüßt die geplante Erstellung einer Statistik zu Messerangriffen in Niedersachsen. „Eine eindeutige Statistik, in der Messerangriffe gesondert aufgeführt und die Täter exakt benannt werden, ist dringend erforderlich. Nur so bekommen wir eine klare Übersicht über die Vorfälle. Daher befürworten wir selbstverständlich die geplante Ergänzung der Polizeistatistik“, erklärt Jens Ahrends, AfD-Abgeordneter aus Edewecht und innenpolitischer Sprecher der Fraktion. Auch beim Umgang mit ausländischen Straftätern bei Messerangriffen und anderen Gewaltdelikten vertritt die AfD eine geradlinige Haltung. „Falls die Täter Migranten sind, müssen sie im Fall einer Verurteilung konsequent abgeschoben werden. Denn ausländische Gewalttäter haben in unserem Bundesland nichts verloren, und Abschiebungen können Leben retten“, so Ahrends. Hier sei nun vor allem die Landesregierung gefordert.

Zudem müsse auch über geeignete Präventionsmaßnahmen in Niedersachsen nachgedacht werden. „Beispielsweise könnte das Thema gemeinsam mit Polizisten an Schulen erörtert werden oder auch im Rahmen von Integrationskursen. Jungen Menschen mit oder ohne Migrationshintergrund muss klar gemacht werden, dass Messerangriffe hierzulande ein schweres Delikt sind, nicht toleriert und mit harten Strafen geahndet werden“, betont Ahrends.

Darüber hinaus müsse aber auch die neue Bundesregierung endlich für einen wirksamen Schutz der deutschen Grenzen sorgen, um zu verhindern, dass Kriminelle überhaupt nach Deutschland einreisen könnten. „Der Fall Hussein Khavari hat auf schreckliche Weise gezeigt, wohin die nicht vorhandenen Kontrollen führen können“, sagt der AfD-Abgeordnete. (we)