Pressemitteilung: AfD-Fraktion verurteilt scharf den Angriff von mutmaßlichen Linksradikalen auf einen Polizisten und seine Familie in Hitzacker – Abgeordneter Ahrends: Landesregierung steht in der Pflicht, endlich konsequent gegen linksextreme Strukturen in Niedersachsen vorzugehen

Die AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag verurteilt aufs Schärfste den Angriff auf einen Polizisten und seine Familie am Freitagabend in Hitzacker durch mutmaßlich linksradikale Täter. „Es ist erschreckend, dass so etwas in Niedersachsen überhaupt möglich ist“ sagt Jens Ahrends, AfD-Landtagsabgeordneter aus der Gemeinde Edewecht und innenpolitischer Sprecher der Fraktion sowie einer der beiden Sprecher unseres Kreisverbandes. „Die ermittelten Täter müssen nun rasch und hart bestraft werden, um ein klares Zeichen zu setzen, dass Angriffe gegen Polizisten in unserem Bundesland nicht geduldet werden.“ Die AfD stehe hinter der niedersächsischen Polizei und den Beamten, „die eine großartige Arbeit für die Sicherheit in unserem Land leisten. Dafür gebührt allen Polizisten unser ausdrücklicher Dank.“

Kritik äußert Ahrends an der Arbeit der Landesregierung. Die rot-schwarze Landesregierung kümmere sich insgesamt viel zu wenig um den Bereich des Linksextremismus, der eine immer stärkere Bedrohung für die gesamte Gesellschaft darstelle, so Ahrends. „Man braucht nicht nur nach Hamburg zu schauen und an die Ereignisse des G20-Gipfels zu denken, um festzustellen, dass Linksextremisten eine massive Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Auch hier bei uns in Niedersachsen kommt es mittlerweile leider immer häufiger zu Angriffen gegen Menschen durch Linksextreme.“ Und Bedrohungen durch Linksextreme gehörten für viele Menschen aus dem politisch konservativen Spektrum „und auch Politiker der AfD“ mittlerweile zum Alltag. „Leider schauen die anderen Parteien dabei fast immer weg“, so Ahrends.  Der erschreckende Angriff in Hitzacker müsse nun ein „Weckruf für die gesamte Landesregierung sein, damit endlich konsequent gegen die linksextremen Strukturen in Niedersachsen vorgegangen wird“. (we)