Pressemitteilung: AfD-Kreisverband setzt sich für niedrigere Nebenkosten beim Hauskauf bzw. Neubauvorhaben ein – Steigende Preise im Ammerland und in Oldenburg machen gerade jungen Familien den Traum vom Eigenheim zunehmend unmöglich

Der AfD-Kreisverband Stadt Oldenburg/Ammerland spricht sich für die Absenkung der Baunebenkosten aus, um den Hauskauf bzw. den Bau eines Eigenheims wieder erschwinglicher zu machen. „Gerade in den vergangenen Jahren sind die Preise für Immobilien im Ammerland, vor allem in Bad Zwischenahn und in Rastede, sowie in der Stadt Oldenburg deutlich gestiegen, sodass es für junge Familien hierzulande immer schwerer wird, Wohneigentum zu erwerben“, sagen die beiden Kreisvorstandssprecher Jens Ahrends (MdL) und Jörg Weiß. Daher sei es dringend notwendig, die Kosten zu senken.

„Wir sprechen uns nun dafür aus, die Grunderwerbsteuer in Niedersachsen bei der ersten selbst genutzten Immobilie komplett abzuschaffen und bei allen weiteren auf das bayerische bzw. sächsische Niveau in Höhe von 3,5 Prozent abzusenken“, so die beiden AfD-Politiker. Eine solche Maßnahme würde Käufer und Bauherren wirksam entlasten. „Und angesichts der derzeit hohen Steuereinnahmen könnte das Land Niedersachsen den Einnahmeausfall problemlos verkraften“, erläutern Ahrends und Weiß. Seit 2011 seien die Einnahmen der Bundesländer durch die Grunderwerbsteuer um rund 50 Prozent gestiegen – zulasten der Käufer.

Der Kreisverband werde sich nun bei der AfD-Landtagsfraktion dafür einsetzen, dass ein entsprechender Antrag in den Landtag eingebracht werde. (we)