Pressemitteilung zur Gewalt in der Oldenburger Innenstadt : AfD fordert Stärkung der Sicherheit im Zentrum – Mehr Streifen von Polizei und Ordnungsamt als Sofortmaßnahme

Nach der erneuten schweren Gewalttat in der Oldenburger Innenstadt, die mutmaßlich von einem marokkanischen Asylbewerber in der Nacht zu Sonntag begangen wurde, fordert die AfD Stadt Oldenburg/Ammerland ein neues Sicherheitskonzept für die Innenstadt. „In allererster Linie müssen Polizei und das Ordnungsamt der Stadt Oldenburg die Innenstadt auch bei Nacht verstärkt an den bekannten Kriminalitätsschwerpunkten durch Streifen überwachen, um den Bürgern ein ausreichendes Sicherheitsgefühl zu vermitteln und im Notfall schnell eingreifen zu können“, so Jörg Weiß, Sprecher der AfD Stadt Oldenburg/Ammerland, und Andreas Paul, Bundestagskandidat der Partei. Das Sicherheitsgefühl vieler Bürger sei nach den jüngsten Gewalttaten in der Oldenburger Innenstadt, darunter auch ein Tötungsdelikt durch einen syrischen Asylbewerber im Zentrum, bereits merklich gesunken. „Wir müssen sehr aufpassen, dass die schöne Oldenburger Innenstadt gerade im Abend nicht zu einem Bereich wird, in dem Einheimische und Besucher sich nicht mehr gerne aufhalten“, betonen Weiß und Paul.

Die Stadt sei daher gefordert, ein umfassendes Sicherheitskonzept für Oldenburg zu entwickeln. Darüber hinaus müssten straffällige Asylbewerber schnell und konsequent abgeschoben werden. „Bund und Land sind hier in erster Linie gefordert, die Abschiebung von Straftätern nach Marokko und in andere Herkunftsländer zu beschleunigen.“ Denn die konsequente Abschiebung von Straftätern sei auch ein klares Zeichen an nicht-integrationswillige Asylbewerber, dass man in Deutschland nicht einfach Straftaten begehen könne, ohne dass der Aufenthaltsstatus davon berührt sei. „Konsequentes Handeln ist somit unbedingt erforderlich und dient auch der Prävention“, so die beiden AfD-Politiker. (we)