Schwere Gewalttaten an diesem Wochenende auch in Oldenburg – Alle mutmaßlichen Täter sind Migranten

An diesem Wochenende ist es nicht nur in Ansbach und Reutlingen zu schweren Gewalttaten durch Migranten gekommen, sondern auch in Oldenburg. So wurde in der Nacht zu Sonntag nach einem Bericht der „NWZ“ eine Frau am Wendehafen durch einen nach ihren Angaben dunkelhäutigen und nicht Deutsch sprechenden Täter vergewaltigt. Der Täter ist flüchtig. Darüber hinaus haben fünf nordafrikanische Asylbewerber gleich zweimal in der Nacht zu Sonntag Passanten in der Oldenburger Innenstadt angegriffen, unter anderem mit Flaschen und Pfefferspray. Die Täter wurden gefasst, sind aber wieder auf freiem Fuß. Es war bereits der dritte gewalttätige Vorfall mit Beteiligung von Asylbewerbern innerhalb von einer Woche in Oldenburg.

Die Vorfälle zeigen sehr deutlich, dass die innere Sicherheit in der Oldenburger Innenstadt nicht mehr gewährleistet ist, vor allem zu späterer Stunde. Die Reaktion der Stadt ist dabei äußerst bemerkenswert: Laut NWZ sollen nun gemeinsam mit der Polizei die Fälle „aufgearbeitet und Maßnahmen geprüft werden“. Zur Beruhigung der Bürger dürfte eine bloße Maßnahmenprüfung allerdings kaum beitragen. Erforderlich sind nach Ansicht der AfD Oldenburg/Ammerland in erster Linie eine massive Erhöhung der Polizeipräsenz zur Abend- und Nachtzeit in der Oldenburger Innenstadt sowie die konsequente Abschiebung aller ausländischen Straftäter. Und bei beiden Maßnahmen steht vor allem das Land Niedersachsen in der Pflicht. (we)

Neuer brutaler Angriff: Syrischer Asylbewerber tötet in Reutlingen Frau mit Machete

Deutschland kommt nicht zur Ruhe. Nach dem brutalen Angriff auf Zugreisende durch einen mutmaßlich afghanischen Asylbewerber am Montagabend und dem Amoklauf von München mit neun Toten durch einen Deutsch-Iraner am Freitag ist es erneut zu einem brutalen Angriff gekommen. Ein syrischer Asylbewerber hat heute in Reutlingen eine Frau im Bereich des ZOB mit einer Machete getötet und zwei weitere Personen verletzt. Der Mann war nach Angaben der österreichischen „Presse“ wegen Gewaltdelikten bekannt, aber dennoch auf freiem Fuß.

Dieser erneute brutale Angriff zeigt, wie rasant sich die Zustände in Deutschland zum Unguten verändern: Die innere Sicherheit ist aufgrund der Merkelschen Asyl- und Einwanderungspolitik in unserem Land nicht mehr gewährleistet. Und diejenigen, die genau vor diesen Zuständen gewarnt haben, durften sich zum Dank dafür als Rechtspopulisten oder gar Schlimmeres beschimpfen lassen … (we)

Weitere Informationen finden Sie in der „Presse“:
Mann mit Machete tötet in Reutlingen eine Frau

Türkei: Mit Vollgas auf dem Weg in die Diktatur

Die Türkei entwickelt sich immer mehr stärker in Richtung Diktatur. So nehmen die Einschränkungen der Bürgerrechte nach dem mit vielen Fragezeichen behafteten Militärputsch nach einem Bericht der „Presse“ immer größere Ausmaße an. Mittlerweile wurden bereits mehr als 50.000 Staatsangestellte suspendiert, 7.000 Soldaten verhaftet, Ausreiseverbote verhängt, Pässe für ungültig erklärt und Medienunternehmen die Lizenz entzogen. Seit Mittwoch gilt zudem der Ausnahmezustand.

Für Deutschland ist dies insofern von besonderer Bedeutung, da die innertürkischen Spannungen auch auf die rund drei Millionen Türken und Deutsch-Türken in der Bundesrepublik abfärben könnten, sodass in der Folge auch hierzulande massive Konflikte auftreten könnten. Erschreckend ist auch das weitestgehende Schweigen der Bundesregierung zu den inakzeptablen Vorgängen im Nato-Partnerland Türkei, das zudem auch noch ein EU-Beitrittskandidat ist. Dieses Schweigen lässt sich nur dadurch erklären, dass Merkel sich mit dem Flüchtlingsdeal in eine totale Abhängigkeit von dem euro-asiatischen Land und seinem Präsidenten Erdogan begeben hat. All dies zeigt sehr deutlich, wie fehlgeleitet die Merkelsche Türkei- und Asylpolitik ist. (we)

CSU-Bayernkurier: Totale Abrechnung mit Merkels Asylpolitik der offenen Grenzen

Der „Bayernkurier“ gehört laut Impressum direkt zur CSU. Und diese ist wiederum Teil der Regierungskoalition unter Angela Merkel und stellt mehrere Minister in der Bundesregierung. Umso erstaunlicher ist es, dass nun der „Bayernkurier“ unter der Überschrift „Das verunsicherte Land“ eine Abrechnung mit Merkels Asylpolitik veröffentlicht, die sich gewaschen hat und inhaltlich 1:1 von der AfD stammen könnte. Schade nur, dass die CSU zwar häufig kluge Sachen von sich gibt, diese dann aber nicht in praktische Politik umsetzt. Dennoch lohnt es sich, den ganzen Artikel zu lesen. (we)

Den Text finden Sie hier: Das verunsicherte Land